Virtueller Spezialworkshop

Psychosoziale Gesundheit am Arbeitsplatz: Grundlagen und Handlungsoptionen

Mittwoch, 21. April 2021, 13.00–17.00 Uhr, via ZOOM

 

Die psychosoziale Gesundheit ist ein wesentlicher Einflussfaktor und Bestandteil für umfassende Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz. Wird sie vernachlässigt, kann das zu erhöhtem Stress am Arbeitsplatz und Verhaltenskonflikten führen, was sich letztlich negativ auf die Zufriedenheit, das Wohlbefinden und das Engagement der Belegschaft auswirken kann.

Mitarbeiter/-innen von Gesundheitseinrichtungen gehören zu den Berufsgruppen, die überdurchschnittlich von belastenden Arbeitsbedingungen und psychosozialen Risiken betroffen sind. Die Corona-Pandemie führte in vielfältiger Weise zu einer Verschärfung der ohnehin schon großen Belastungen. Neben theoretischen Grundlagen wurden in diesem Workshop auch Handlungsoptionen aufgezeigt, um negativen Effekten vorzubeugen und Gefährdungen abzuwenden.

Anhand von Fachinputs, die sich dem Thema aus verschiedenen Blickwinkeln näherten, und praktischen Beispielen wurde veranschaulicht, auf welchen individuellen und organisationalen Ressourcen aufgebaut werden kann, um die psychosoziale Gesundheit zu schützen und zu stärken.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich in Kleingruppen sowie im Plenum zu eigenen Erfahrungen ausgetauscht und themenspezifische Fragestellungen diskutiert. Dabei wurde deutlich, dass Maßnahmen zur Förderung der psychosozialen Gesundheit nicht allein auf der Ebene des Verhaltens ansetzen sollten, sondern dass auch eine gezielte Entwicklung der Rahmenbedingungen in den Einrichtungen erforderlich ist. Im Gesundheitswesen sollte der Blick dabei neben dem ärztlichen und pflegerischen Personal auch auf alle anderen Berufsgruppen gerichtet werden.

Fachinputs zu folgenden Themen

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