Wiener Allianz für Gesundheitsförderung

Die Wiener Allianz für Gesundheitsförderung wurde 2007 auf Initiative der Stadt Wien ins Leben gerufen. Grundidee war, einen systematischen Erfahrungs- und Wissensaustausch zur Umsetzung von Gesundheitsförderungsaktivitäten zwischen TrägerInnen des stationären Gesundheitswesens sowie eine Verbreitung von "Good-Practice-Beispielen" zum Schutz und zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von PatientInnen bzw. BewohnerInnen von Spitälern, Pflege- und PensionistInneneinrichtungen, deren MitarbeiterInnen und der regionalen Bevölkerung zu ermöglichen.

Der Einladung der Stadt Wien zur Zusammenarbeit in einer solchen Allianz folgten alle großen Wiener TrägerInnen von Spitälern, Pflegeeinrichtungen und SeniorInnenwohneinrichtungen.

Die Ziele und Prinzipien der freiwilligen Zusammenarbeit wurden in einer Kooperationsvereinbarung zusammengefasst, deren ersten beiden Laufzeiten - nach zehn Jahren - am 31. März 2017 endete.

Die erfolgreichen zehn Jahre der gemeinsamen Kooperation wurden von allen AllianzpartnerInnen als wichtiger Impuls und Unterstützung für die Weiterentwicklung der eigenen Gesundheitsförderungsarbeit gewertet. Mit der Erneuerung der Kooperationsvereinbarung – durch die feierliche Unterzeichnung am 31. März 2017 im Wiener Rathaus – wurde diese erfolgreiche Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre verlängert.

(v.l.n.r.) Mag. Alexander Bernart/Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Dipl. Ing. Herwig Wetzlinger/TU AKH Wien, Mag.a Eva Bader/Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser, Mag.a Ursula Hübel/Wiener Gesundheitsförderung, Dennis Beck/Wiener Gesundheitsförderung, Dr.in Susanne Drapalik/TU Geriatriezentren und Pflegewohnhäuser der Stadt Wien, Mag. Stephan Lampl/Vinzenz Gruppe, Dr.in Sigrid Pilz/Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwaltschaft und Elena Reghenzani, B.A./Verband der Privatkrankenanstalten Österreichs

Fotocredit: WiG/Andrew Rinkhy

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